Inhalt (9 Abschnitte)
- Rechtsreferendariat: Beamter auf Widerruf oder Ausbildungsverhältnis?
- Referendariat Krankenversicherung Jura: die Übersicht für alle 16 Länder
- Im Ausbildungsverhältnis: was die GKV-Pflicht bedeutet
- Was die Krankenversicherung Rechtsreferendare kostet
- Mit Partner oder Kind im Referendariat
- Als Beamter auf Widerruf: Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Sachsen
- Sachsen: Beamtenverhältnis oder Ausbildungsverhältnis wählen?
- Nach dem zweiten Examen: wie es weitergeht
- Checkliste für Rechtsreferendare
- In den meisten Ländern stehen Rechtsreferendare in einem öffentlich-rechtlichen Ausbildungsverhältnis und sind automatisch Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung; das Land trägt den Arbeitgeberanteil.
- Beamte auf Widerruf mit Beihilfe sind Rechtsreferendare laut LTO in Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen; in Sachsen können sie zwischen Beamtenverhältnis und Ausbildungsverhältnis wählen (Stand Oktober 2026).
- Wer verbeamtet ist, hat sechs Monate ab Beginn des Beamtenverhältnisses für die Öffnungsaktion der PKV; wer im Ausbildungsverhältnis war, kann sie bei einer späteren Verbeamtung als Richter oder Staatsanwalt nutzen.
- Nach dem zweiten Examen hängt die Krankenversicherung vom Beruf ab: Beihilfe als Richter oder Staatsanwalt, meist GKV-Pflicht als angestellter Anwalt unter 77.400 € Jahresverdienst.
Die Krankenversicherung im Rechtsreferendariat hängt vom Bundesland ab: In den meisten Ländern stehen Referendare in einem öffentlich-rechtlichen Ausbildungsverhältnis und sind gesetzlich pflichtversichert, das Land zahlt den Arbeitgeberanteil. In Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen werden sie Beamte auf Widerruf mit Beihilfe und können sich privat versichern; in Sachsen besteht ein Wahlrecht (Stand Oktober 2026).
Rechtsreferendariat: Beamter auf Widerruf oder Ausbildungsverhältnis?
Der juristische Vorbereitungsdienst ist bundesrechtlich vorgegeben (§ 5b Deutsches Richtergesetz), seine Ausgestaltung regeln aber die Länder. Dazu gehört der Status der Referendare. Früher waren Rechtsreferendare in vielen Ländern Beamte auf Widerruf. Heute stellen die meisten Länder sie in einem öffentlich-rechtlichen Ausbildungsverhältnis ein: Sie erhalten eine Unterhaltsbeihilfe und sind laut LTO automatisch Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung.
Einige Länder gehen den anderen Weg. Mecklenburg-Vorpommern hat die Verbeamtung 2018 als erstes Land wieder eingeführt, Hessen folgte; in Thüringen ist das Beamtenverhältnis auf Widerruf die Regel, ein Ausbildungsverhältnis ist alternativ möglich. Sachsen lässt Referendare zwischen beiden Formen wählen (OLG Dresden). Für die Krankenversicherung macht das den entscheidenden Unterschied.
Ausbildungsverhältnis
- Gesetzlich pflichtversichert, das Land zahlt den Arbeitgeberanteil.
- Partner und Kinder ohne eigenes Einkommen beitragsfrei familienversichert.
- Keine Beihilfe, kein Anwärtertarif, keine Öffnungsaktion während des Referendariats.
Beamter auf Widerruf
- Versicherungsfrei in der GKV, Beihilfe meist 50 %.
- Privater Anwärtertarif oder freiwillige GKV, je nach Land mit pauschaler Beihilfe.
- Öffnungsaktion der PKV innerhalb von sechs Monaten ab Ernennung.
Referendariat Krankenversicherung Jura: die Übersicht für alle 16 Länder
| Land | Status | Krankenversicherung | Belegt durch |
|---|---|---|---|
| Baden-Württemberg | ö.-r., Einstellung 1.4. und 1.10. | GKV-Pflicht | § 5 JAG BW, LTO |
| Bayern | ö.-r., Aufnahme Anfang April und Oktober | GKV-Pflicht | § 46 JAPO |
| Berlin | ö.-r. | GKV-Pflicht | § 10 JAG Berlin |
| Brandenburg | ö.-r. | GKV-Pflicht | § 10 BbgJAG |
| Bremen | ö.-r. | GKV-Pflicht | LTO (Sekundärquelle) |
| Hamburg | ö.-r. | GKV-Pflicht | Sekundärquelle |
| Hessen | Beamte auf Widerruf | Beihilfe + eigene Versicherung | LTO (Sekundärquelle) |
| Mecklenburg-Vorpommern | Beamte auf Widerruf | Beihilfe + eigene Versicherung | LTO (Sekundärquelle) |
| Niedersachsen | ö.-r. | GKV-Pflicht | § 5 NJAG |
| Nordrhein-Westfalen | ö.-r. | GKV-Pflicht | § 30 JAG NRW (Sekundärquelle) |
| Rheinland-Pfalz | ö.-r. | GKV-Pflicht | Sekundärquelle |
| Saarland | ö.-r. | GKV-Pflicht | Sekundärquelle |
| Sachsen | Wahlrecht: Beamter auf Widerruf oder ö.-r.; Termine 1.5. und 1.11. | je nach Wahl | OLG Dresden |
| Sachsen-Anhalt | ö.-r. | GKV-Pflicht | Landesrecht (indirekt) |
| Schleswig-Holstein | ö.-r., Einstellung alle zwei Monate | GKV-Pflicht | Landesportal SH |
| Thüringen | Beamte auf Widerruf, alternativ ö.-r. | je nach Status | ThürJAG |
Wo nur eine Sekundärquelle vorliegt, bestätigt Ihnen das zuständige Oberlandesgericht den Status mit der Einstellungszusage. Maßgeblich ist das Land, in dem Sie den Vorbereitungsdienst leisten – nicht das Land Ihres Studiums oder Wohnsitzes. In Schleswig-Holstein beginnen Referendare in Kiel und Flensburg im Februar, Juni und Oktober, in Lübeck und Itzehoe im April, August und Dezember.
Im Ausbildungsverhältnis: was die GKV-Pflicht bedeutet
Im öffentlich-rechtlichen Ausbildungsverhältnis werden Sie wie ein Arbeitnehmer behandelt: Sie sind in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert, die Beiträge werden geteilt, und Ihr Ehe- oder Lebenspartner und Ihre Kinder sind ohne eigenes Einkommen über 565 € im Monat beitragsfrei familienversichert (Stand 2026). Eine Systementscheidung müssen Sie während des Referendariats nicht treffen.
Wer vorher privat versichert war – etwa als Kind eines Beamten über die Beihilfe der Eltern –, wird mit Beginn des Ausbildungsverhältnisses in der Regel gesetzlich pflichtversichert. Einen bestehenden privaten Vertrag können Sie je nach Versicherer als Anwartschaft fortführen, um später ohne neue Gesundheitsprüfung zurückzukehren. Allgemeine Fragen dazu beantwortet der Ratgeber zur Anwartschaft auf KV-Statuswechsel.de.
Was die Krankenversicherung Rechtsreferendare kostet
Im Ausbildungsverhältnis teilen Sie sich die Beiträge mit dem Land wie ein Arbeitnehmer. Ihr Anteil an der Krankenversicherung beträgt die Hälfte des allgemeinen Beitragssatzes von 14,6 % (§ 241 SGB V) plus die Hälfte des Zusatzbeitrags Ihrer Kasse; in der Pflegeversicherung zahlen Sie außerhalb Sachsens 1,8 %, kinderlos ab 23 Jahren 2,4 % (in Sachsen gilt ein höherer Arbeitnehmeranteil). Bei einer angenommenen Unterhaltsbeihilfe von 1.500 € im Monat sind das rund 131 € für die Krankenversicherung (mit 2,9 % durchschnittlichem Zusatzbeitrag) und 36 € für die Pflege, zusammen rund 167 € (eigene Berechnung, Stand 2026). Die tatsächliche Höhe der Unterhaltsbeihilfe regelt Ihr Land. Im Ausbildungsverhältnis fallen außerdem weitere Sozialversicherungsbeiträge an; verbeamteten Referendaren bleibt laut LTO deshalb netto mehr übrig. Welche Beiträge in Ihrem Land genau abgezogen werden, zeigt die erste Bezügemitteilung.
Als Beamter auf Widerruf zahlen Sie dagegen keinen Sozialversicherungsbeitrag, sondern Ihre private Restkostenversicherung: laut veröffentlichten Beispielen meist 70 bis 150 € im Monat für einen Anwärtertarif, in Hessen wegen der 70 % Beihilfe für einen kleineren Anteil. Eine Bandbreite für Ihre Familie liefert der Rechner PKV-Kosten für Beamte.
Mit Partner oder Kind im Referendariat
Im Ausbildungsverhältnis sind Angehörige ohne nennenswertes eigenes Einkommen in der GKV beitragsfrei mitversichert – ein echter Vorteil für Referendare mit Familie. Als Beamter auf Widerruf erhalten Partner Beihilfe nur unter der Einkommensgrenze Ihres Dienstherrn; in Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen lag sie 2026 bei 24.696 €, 22.648 € und 20.180 € (Sachsen: Durchschnitt der drei Jahre vor der Behandlung), in Thüringen bei 18.000 €. Kinder erhalten meist 80 % Beihilfe, in Sachsen 90 %. Für jedes Familienmitglied läuft eine eigene 6-Monats-Frist der Öffnungsaktion; ob Ihr Partner unter der Grenze liegt, zeigt der Ehepartner-Rechner.
Als Beamter auf Widerruf: Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Sachsen
Werden Sie als Rechtsreferendar verbeamtet, gelten dieselben Regeln wie für andere Anwärter. Sie sind in der GKV versicherungsfrei, erhalten Beihilfe und müssen den Rest selbst versichern – meist in einem Anwärtertarif der PKV, der laut Beispielen 70 bis 150 € im Monat kostet. Die Länder haben dabei eigene Regeln:
- Hessen: Anwärter und ihre berücksichtigungsfähigen Angehörigen erhalten nach § 15 HBeihVO einheitlich 70 % Beihilfe, im Krankenhaus 85 %. Dass das auch für Rechtsreferendare gilt, folgt aus ihrem Status als Anwärter; eine ausdrückliche Bestätigung der Beihilfestelle liegt uns nicht vor. Eine pauschale Beihilfe gibt es in Hessen nicht.
- Mecklenburg-Vorpommern: 50 % Beihilfe; seit dem 1. Mai 2026 gibt es die pauschale Beihilfe. Anwärter sollen sie laut Landesamt für Finanzen schon im Monat vor der Ernennung beantragen; bei der Verbeamtung auf Probe wird neu entschieden.
- Thüringen: 50 % Beihilfe; pauschale Beihilfe seit 2020, für Widerrufsbeamte zu Beginn des Beamtenverhältnisses zu beantragen, bei der Probe neu.
- Sachsen: Beihilfe bei Wahl des Beamtenverhältnisses, mit einem Kind 70 %; pauschale Beihilfe jederzeit für die Zukunft beantragbar, bei Probe neue Entscheidung.
Die sechs Monate beginnen mit dem Beginn des Beamtenverhältnisses – bei Anwärtern und Referendaren mit der Verbeamtung auf Widerruf, sonst mit der Verbeamtung auf Probe; nutzen können Sie die Öffnungsaktion nur einmal. Maßgeblich ist der Eingang des Antrags beim Versicherer. Ihr Datum berechnet der Fristen-Rechner. Alle Bedingungen stehen auf der Seite Öffnungsaktion der PKV für Beamte.
Sachsen: Beamtenverhältnis oder Ausbildungsverhältnis wählen?
In Sachsen haben Rechtsreferendare die Wahl. Für die Krankenversicherung lässt sich das so zusammenfassen: Im Beamtenverhältnis sind Sie günstig privat versicherbar und erhalten Beihilfe, in Sachsen mit einem Kind schon 70 %. Im Ausbildungsverhältnis sind Sie mit Familie unkompliziert gesetzlich versichert. Bedenken Sie auch die Folgen außerhalb der Krankenversicherung: Beamte sind in der Arbeitslosenversicherung versicherungsfrei (§ 27 Abs. 1 SGB III), eine Lücke nach dem zweiten Examen ist dann nicht über Arbeitslosengeld aus dieser Zeit abgesichert. Die Folgen für Rente und Arbeitslosenversicherung erläutert das Oberlandesgericht; diese Seite behandelt nur die Krankenversicherung.
Nach dem zweiten Examen: wie es weitergeht
| Berufsweg | Krankenversicherung | Frist |
|---|---|---|
| Richter oder Staatsanwalt auf Probe | Beihilfe (meist 50 %) + Restkostentarif oder freiwillige GKV | Öffnungsaktion 6 Monate ab Ernennung – nur, wenn noch nicht privat vollversichert |
| Angestellter Anwalt oder Unternehmensjurist | GKV-Pflicht unter 77.400 € im Jahr, darüber Wahl | – |
| Selbstständiger Anwalt | Wahl zwischen freiwilliger GKV und PKV | – |
| Verwaltungsjurist im Beamtenverhältnis | Beihilfe + Restkostentarif oder freiwillige GKV | Öffnungsaktion 6 Monate |
Für Referendare aus dem Ausbildungsverhältnis ist die Verbeamtung als Richter oder Staatsanwalt oft die erste Verbeamtung überhaupt – die Öffnungsaktion steht dann noch offen. Wer im Referendariat schon als Beamter privat versichert war, wird bei der Ernennung auf Probe in den Beamtentarif umgestellt; Einzelheiten im Ratgeber Anwärtertarif: Ende und Umstellung. Was die PKV danach kostet, zeigt der Rechner PKV-Kosten für Beamte.
Checkliste für Rechtsreferendare
- Einstellungszusage lesen: Beamter auf Widerruf oder Ausbildungsverhältnis? In Sachsen: bewusst wählen.
- Im Ausbildungsverhältnis: Krankenkasse wählen, Familienversicherung für Angehörige prüfen, bestehenden privaten Vertrag gegebenenfalls als Anwartschaft halten.
- Als Beamter: Beihilfesatz prüfen, pauschale Beihilfe in Ihrem Land kennen, Öffnungsaktion-Frist notieren, Umstellungsregel des Anwärtertarifs klären.
- Vor dem Ende des Referendariats: nächsten Status klären und den Übergang lückenlos planen – besonders, wenn zwischen zweitem Examen und erster Stelle einige Wochen liegen.
- Bei Verbeamtung als Richter oder Staatsanwalt: Beginn laut Urkunde notieren und die 6-Monats-Frist der Öffnungsaktion sichern.
Den Vergleich mit dem Lehramt und alle Länder auf einen Blick zeigt die Seite Krankenversicherung im Referendariat, den Gesamtüberblick PKV für Beamtenanwärter. Satz und Frist für Ihre Lage liefert der kostenlose Beihilfe-Check in 60 Sekunden.
Häufige Fragen
Wie sind Rechtsreferendare krankenversichert?
In den meisten Ländern gesetzlich: Im öffentlich-rechtlichen Ausbildungsverhältnis sind Rechtsreferendare automatisch GKV-Mitglied, das Land trägt den Arbeitgeberanteil. In Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen werden sie laut LTO Beamte auf Widerruf mit Beihilfe; in Sachsen besteht ein Wahlrecht.
Kann ich mich als Rechtsreferendar privat versichern?
Als Beamter auf Widerruf ja – dann erhalten Sie Beihilfe und versichern den Rest, meist in einem Anwärtertarif. Im öffentlich-rechtlichen Ausbildungsverhältnis sind Sie dagegen gesetzlich pflichtversichert; eine private Vollversicherung statt der GKV kommt dann in der Regel nicht in Betracht.
Krankenversicherung im Referendariat Jura NRW: was gilt?
In Nordrhein-Westfalen stehen Rechtsreferendare in einem öffentlich-rechtlichen Ausbildungsverhältnis (§ 30 JAG NRW) und sind gesetzlich pflichtversichert. Eine Beihilfe für die Referendare selbst und damit einen Anwärtertarif gibt es dort nicht.
Krankenversicherung im Referendariat Jura Bayern: was gilt?
In Bayern werden Rechtsreferendare in ein öffentlich-rechtliches Ausbildungsverhältnis aufgenommen, Aufnahmetermine sind Anfang April und Anfang Oktober (§ 46 JAPO). Sie sind gesetzlich pflichtversichert; das Land zahlt den Arbeitgeberanteil.
Wie bin ich nach dem Referendariat als Jurist krankenversichert?
Das hängt vom Berufsweg ab. Als Richter oder Staatsanwalt auf Probe erhalten Sie Beihilfe und können die Öffnungsaktion innerhalb von sechs Monaten nutzen. Als angestellter Anwalt sind Sie unter der Jahresarbeitsentgeltgrenze (2026: 77.400 €) gesetzlich pflichtversichert, darüber haben Sie die Wahl. Als Selbstständiger entscheiden Sie selbst.
Quellen
- LTO Karriere: FAQ für Referendarinnen und Referendare – Stand 2024
- LTO: Referendariat in Baden-Württemberg
- § 46 BayJAPO – Aufnahme in den Vorbereitungsdienst
- Kammergericht Berlin: Rechtsreferendariat – Dienstrecht
- Brandenburgisches Juristenausbildungsgesetz (BbgJAG)
- § 30 JAG NRW (lexmea)
- OLG Dresden: Das Referendariat von A bis Z
- Schleswig-Holstein: Rechtsreferendare
- Thüringer Juristenausbildungsgesetz (ThürJAG), Parlamentsdokumentation
- § 27 SGB III – Versicherungsfreie Beschäftigte
- PKV-Verband: Erleichterte Aufnahme in die PKV für Beamte (Broschüre) – Stand Januar 2026
Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zu der Beihilfe und der Krankenversicherung von Beamten (Stand: 13. Oktober 2026). Er ersetzt keine individuelle Beratung. Welche Lösung zu Ihnen passt, hängt von Ihrer persönlichen Situation ab, z. B. Alter, Gesundheit, Einkommen und Familie. Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität; Gesetze und Tarife ändern sich. Herausgeber: Beihilfe-Rechner.de. Beihilfe-Rechner.de ist kein Versicherungsmakler und bietet keine Versicherungs-, Rechts- oder Steuerberatung an; eine individuelle Beratung erfolgt ausschließlich durch spezialisierte Kooperationspartner mit Erlaubnis nach § 34d GewO.