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PKV Beamtenanwärter Kosten 2026: Beiträge, Beispiele und GKV-Vergleich

Als Anwärterin oder Anwärter haben Sie wenig Geld und viele Fragen: Was kostet die private Krankenversicherung wirklich, was die gesetzliche – und was passiert mit dem Beitrag, wenn die Ausbildung endet? Hier sind die Zahlen mit Quelle und eine ehrliche Rechnung.

Redaktion Beihilfe-Rechner.de Aktualisiert am 10. Oktober 2026 8 Min. Lesezeit
Inhalt (8 Abschnitte)
  1. PKV Beamtenanwärter Kosten 2026: veröffentlichte Beispiele
  2. Warum Anwärtertarife so günstig sind
  3. Anwärterbezüge und Krankenversicherung: GKV gegen PKV gerechnet
  4. Über die ganze Ausbildung gerechnet
  5. Was steckt im Beitrag eines Anwärtertarifs?
  6. Was passiert mit dem Beitrag nach der Ausbildung?
  7. Anwärter mit Familie: was Partner und Kinder kosten
  8. Kosten im Blick, Frist im Blick
Das Wichtigste in Kürze
  • Anwärtertarife der PKV kosten laut veröffentlichten Beispielen meist 70 bis 150 € im Monat; die Allianz nennt für eine 19-jährige Bundesanwärterin mit 50 % Beihilfe 72,34 € inklusive Pflegepflichtversicherung (Stand Mai 2026).
  • In der GKV zahlen Anwärter ohne pauschale Beihilfe den Beitrag allein: bei 1.473 € Anwärterbezügen rund 276 bis 284 €, bei 1.744 € rund 326 bis 337 € im Monat (eigene Berechnung, Stand 2026).
  • Anwärtertarife sind günstig, weil sie befristet sind und kaum Alterungsrückstellungen bilden; nach der Verbeamtung auf Probe steigt der Beitrag auf Beamtentarif-Niveau.
  • Ein Kind mit 80 % Beihilfe kostet in Beispielen rund 50 bis 60 € im Monat; für den 30-%-Tarif eines Ehepartners gibt es keine belastbaren Durchschnittswerte.

Die PKV kostet Beamtenanwärter laut veröffentlichten Beispielen meist 70 bis 150 € im Monat – etwa 72,34 € für eine 19-jährige Bundesanwärterin mit 50 % Beihilfe, inklusive Pflegepflichtversicherung (Allianz, Stand Mai 2026). In der gesetzlichen Krankenversicherung zahlen Anwärter ohne pauschale Beihilfe den Beitrag allein: bei 1.744 € Anwärterbezügen rund 326 bis 337 € im Monat (eigene Berechnung, Stand Oktober 2026).

PKV Beamtenanwärter Kosten 2026: veröffentlichte Beispiele

Einen amtlichen Durchschnittsbeitrag für Anwärtertarife gibt es nicht. Seriös sind nur Beispiele mit Quelle, Profil und Stand. Die folgende Tabelle sammelt, was 2025 und 2026 veröffentlicht wurde – vom Anwärtertarif bis zum regulären Beamtentarif nach der Ausbildung.

Beitragsbeispiele PKV für Anwärter und Beamte; Quellen und Stand je Zeile. Versicherer- und Maklerangaben sind Beispiele, keine Angebote; „Sekundärquelle“ = Maklerangabe.
ProfilBeitrag/MonatQuelle · Stand
Anwärtertarife allgemein (Spanne)70–150 €covago, 09/2026 (Sekundärquelle)
Anwärtertarife allgemein (Spanne)60–150 €transparent-beraten, 07/2026 (Sekundärquelle)
Anwärterin 19 J., Bund, 50 % Beihilfe, inkl. Pflegepflicht (35,27 €)72,34 €Allianz, Mai 2026
Kind 0–15 J., 80 % Beihilfe (Pflegepflicht beitragsfrei)57,77 €Allianz, Mai 2026
Pflegepflichtversicherung für Beihilfeberechtigte30–70 €PKV-Verband, Entscheidungshilfe 10/2025
Beamter 27 J., Bund, 50 %, regulärer Tarif inkl. Pflegepflicht und gesetzlichem Zuschlag352,24 €Allianz, Mai 2026
Beamte 50 %, Eintrittsalter 30, 77 Tarifkombinationen250–396 €Finanztest 3/2025

Die Zahlen zeigen zweierlei: Als Anwärter zahlen Sie wenig. Und der eigentliche Kostenblock kommt mit der Verbeamtung auf Probe. Wer heute nur auf den niedrigsten Anwärterbeitrag schaut, vergleicht deshalb die falsche Zahl.

Warum Anwärtertarife so günstig sind

Ein normaler PKV-Tarif bildet Alterungsrückstellungen: Ein Teil Ihres Beitrags wird angespart, damit der Beitrag im Alter nicht allein wegen des Alters steigt. Ein Anwärtertarif ist dagegen eine befristete Ausbildungsversicherung. Das Gesetz erlaubt bei Ausbildungsversicherungen ausdrücklich eine feste Vertragslaufzeit (§ 195 Abs. 2 VVG). Weil der Vertrag nur bis zum Ende des Vorbereitungsdienstes läuft, sparen die Versicherer keine oder nur geringe Rückstellungen an.

Dazu kommt: Für befristete Verträge fällt der gesetzliche Zuschlag von 10 % nicht an, den Versicherte zwischen 22 und 60 Jahren sonst zahlen (§ 149 VAG). Im Allianz-Beispiel macht dieser Zuschlag beim 27-jährigen Beamten 20,27 € im Monat aus. Beides zusammen erklärt den Sprung vom Anwärter- zum Beamtentarif.

Was heißt das für Sie?Der niedrige Anwärterbeitrag ist kein Rabatt, sondern eine Übergangslösung. Entscheidend ist der Tarif, in den Sie danach umgestellt werden – und ob das ohne neue Gesundheitsprüfung geschieht. Lassen Sie sich beides vor dem Antrag schriftlich bestätigen.

Anwärterbezüge und Krankenversicherung: GKV gegen PKV gerechnet

In der GKV sind Beamte auf Widerruf versicherungsfrei und können sich nur freiwillig versichern, etwa wenn sie vorher gesetzlich versichert waren. Dann zählt alles, was Sie einnehmen, bis zur Beitragsbemessungsgrenze von 5.812,50 € im Monat (§ 240 SGB V). Einen Arbeitgeberanteil gibt es nicht. Der Krankenversicherungsbeitrag beträgt der ermäßigte Satz von 14,0 % plus Zusatzbeitrag Ihrer Kasse – im Durchschnitt 2026 2,9 %, je nach Kasse 2,18 % bis 4,39 %. In der Pflegeversicherung zahlen Beihilfeberechtigte den halben Satz von 1,8 %; kinderlose Mitglieder ab dem Monat nach dem 23. Geburtstag 2,4 % (§ 55 SGB XI).

Monatsbeitrag GKV + Pflege für Anwärter des Bundes ohne pauschale Beihilfe; Anwärtergrundbeträge nach Anlage VIII BBesG (Fassung ab 01.03.2024, laut Zoll-Karriereportal weiterhin rund 1.473 € und 1.744 €). Eigene Berechnung mit 14,0 % + 2,9 % Ø-Zusatzbeitrag und 1,8 % bzw. 2,4 % Pflege, Stand Oktober 2026.
Laufbahn (Anwärtergrundbetrag)KV 16,9 %GKV gesamt unter 23 / mit KindGKV gesamt kinderlos ab 23PKV-Anwärtertarif (Beispiele)
Mittlerer Dienst (1.473,37 €)249,00 €275,52 €284,36 €70–150 €
Gehobener Dienst (1.744,22 €)294,77 €326,17 €336,63 €70–150 €
Höherer Dienst (2.624,08 €)443,47 €490,70 €506,45 €70–150 €

Hinzu kommen in der Praxis oft Familienzuschlag und andere Bezüge, die ebenfalls beitragspflichtig sind. Lehramtsanwärter der Länder erhalten Anwärterbezüge nach Landesrecht; die Größenordnung ist ähnlich, die genauen Beträge stehen in Ihrer Bezügemitteilung.

In Ländern mit pauschaler Beihilfe

In neun Ländern können Sie statt der individuellen Beihilfe die pauschale Beihilfe wählen. Dann zahlt der Dienstherr die Hälfte des Krankenversicherungsbeitrags, nicht aber den Pflegebeitrag. Bei Anwärterbezügen von 1.500 € sinkt Ihr Anteil von 289,50 € auf 162,75 € (kinderlos ab 23), bei 1.800 € von 347,40 € auf 195,30 € (eigene Berechnung). Das ist immer noch mehr als ein typischer Anwärtertarif – kann sich aber lohnen, wenn Partner und Kinder in der GKV beitragsfrei mitversichert wären. Die Gegenrechnung für Ihre Familie zeigt der Ratgeber Beamtenanwärter: PKV oder GKV?

Über die ganze Ausbildung gerechnet

Monatsbeiträge wirken klein. Über einen Vorbereitungsdienst von zwei Jahren summieren sich die Unterschiede aber zu einem Betrag, der für viele Anwärter ein Umzug oder ein Auto ist. Die Rechnung gilt für einen kinderlosen Anwärter über 23 Jahre im gehobenen Dienst des Bundes; Beitragsänderungen während der Ausbildung sind nicht berücksichtigt.

Summe über 24 Monate Vorbereitungsdienst, gehobener Dienst Bund (1.744,22 €), ohne pauschale Beihilfe; PKV-Werte aus den Beispielen oben. Eigene Berechnung, Stand Oktober 2026.
Variantepro Monatüber 24 Monate
GKV freiwillig, kinderlos ab 23 (16,9 % + 2,4 %)336,63 €8.079,12 €
PKV-Anwärtertarif, unteres Beispiel (Allianz, inkl. Pflege)72,34 €1.736,16 €
PKV-Anwärtertarif, oberes Ende der Spanne150,00 €3.600,00 €

Der Abstand ist groß, aber nicht das ganze Bild. Die GKV versichert ohne Gesundheitsprüfung und würde Partner ohne eigenes Einkommen und Kinder beitragsfrei mitversichern. Die PKV muss für jedes Familienmitglied einen eigenen Beitrag kalkulieren. Und wer nach der Ausbildung nicht verbeamtet wird, kehrt meist ohnehin in die GKV zurück. Für Singles ohne Pläne außerhalb des Beamtenverhältnisses spricht die Rechnung dagegen klar für den Anwärtertarif.

Sonderfall Polizei mit Heilfürsorge

Polizeianwärter mit freier Heilfürsorge brauchen keinen Restkostentarif, solange die Heilfürsorge gilt. Sinnvoll ist dann eine Anwartschaft, die Ihren heutigen Gesundheitszustand für die spätere Beihilfe-Zeit sichert. Ein Versicherer bewirbt eine solche Anwartschaft ab 1 € im Monat; dazu kommt die Pflegepflichtversicherung, die auch Heilfürsorgeberechtigte abschließen müssen (§ 23 Abs. 4 SGB XI), laut demselben Anbieter ab 33 € im Monat je nach Alter (dbv.de, abgerufen 10.10.2026). Mehr dazu unter PKV für Polizeianwärter.

Was steckt im Beitrag eines Anwärtertarifs?

Restkostentarif

Ambulant, stationär und Zahn – genau der Prozentsatz, den die Beihilfe nicht trägt. Beihilfe und Tarif zusammen dürfen 100 % nicht übersteigen.

Pflegepflicht

Pflicht für Beihilfeberechtigte (§ 23 Abs. 3 SGB XI). Beispiele für den Beitrag: 30 bis 70 € im Monat, bei Anwärtern oft am unteren Rand.

Wahlleistungen

Chefarzt und Zweibettzimmer: je nach Dienstherr beihilfefähig, nur gegen Monatsbeitrag oder gar nicht. Dann kann ein Zusatzbaustein die Lücke füllen.

Je nach Versicherer kommen Bausteine hinzu, etwa für Leistungen, die Ihre Beihilfe nicht erstattet. Beim Bund sind zum Beispiel prothetische Leistungen, Kronen und Implantate bei Beamten auf Widerruf grundsätzlich nicht beihilfefähig (§ 17 BBhV). Wer das absichern möchte, braucht einen Tarif, der diese Lücke ausdrücklich schließt – das kostet mehr. Ein Selbstbehalt senkt den Beitrag; bei Beihilfeberechtigten wirkt er aber nur auf den kleinen Restkostenanteil und lohnt sich deshalb seltener als bei Angestellten.

Was passiert mit dem Beitrag nach der Ausbildung?

Mit der Verbeamtung auf Probe stellt der Versicherer Sie in den regulären Beamtentarif um. Im Allianz-Beispiel steigt der Beitrag von 72,34 € auf 352,24 € – ein Sprung um fast das Fünffache, der nichts mit Ihrer Gesundheit zu tun hat, sondern mit Rückstellungen, gesetzlichem Zuschlag und Alter. Stiftung Warentest nennt für Beamte mit Eintrittsalter 30 eine Spanne von 250 bis 396 € (Finanztest 3/2025).

Ihr Beihilfesatz kann den Beitrag später wieder senken: Mit zwei berücksichtigungsfähigen Kindern steigt er in den meisten Ländern auf 70 %, Sie versichern dann nur noch 30 %. Ein veröffentlichtes Beispiel für einen 42-jährigen Beamten mit 70 % Beihilfe und zwei Kindern liegt bei 222,04 bis 229,72 € für den Beamten selbst (transparent-beraten, 06.07.2026). In Hessen läuft es umgekehrt: Anwärter erhalten 70 %, nach der Verbeamtung gilt der Familiensatz ab 50 % – der Beitrag steigt dann zusätzlich. Für die Aufstockung haben Sie sechs Monate ohne neue Risikoprüfung (§ 199 Abs. 2 VVG); das Datum zeigt der Fristen-Rechner.

Anwärter mit Familie: was Partner und Kinder kosten

  • Kinder: meist 80 % Beihilfe, 20 % Tarif. Beispiele liegen bei rund 50 bis 60 € im Monat; die Pflegepflicht ist für Kinder beitragsfrei mitversichert.
  • Ehe- oder Lebenspartner unter der Einkommensgrenze: 70 % Beihilfe, 30 % Tarif. Für diesen Tarif gibt es keine belastbaren veröffentlichten Durchschnittswerte – ein konkretes Angebot ist hier unverzichtbar.
  • Partner über der Grenze: keine Beihilfe. Er bleibt in der Regel in seiner eigenen Versicherung, etwa als Angestellter in der GKV.
  • Zweites Kind: Ihr eigener Satz steigt meist auf 70 %. Passen Sie den Tarif innerhalb von sechs Monaten an, sonst zahlen Sie für Schutz, den Sie nicht brauchen.

Eine Bandbreite für Ihre Konstellation liefert der Rechner PKV-Kosten für Beamte – Anwärter, Partner und Kinder getrennt, ohne Gesundheitsfragen.

Kosten im Blick, Frist im Blick

Sparen ist richtig, aber nicht an der falschen Stelle. Drei Punkte kosten Anwärter am Ende mehr als zehn Euro Beitragsunterschied: eine Umstellung auf Probe mit neuer Gesundheitsprüfung, eine verpasste Frist der Öffnungsaktion und eine unwiderrufliche Systemwahl ohne Rechnung. Den Überblick über alle Schritte vom Dienstantritt bis zur Verbeamtung auf Probe gibt die Seite PKV für Beamtenanwärter.

Wenn Sie wissen möchten, welcher Satz für Sie gilt, wann Ihre Frist endet und ob es in Ihrem Land die pauschale Beihilfe gibt: Der kostenlose Beihilfe-Check zeigt es in 60 Sekunden.

Häufige Fragen

Was kostet eine private Krankenversicherung für Anwärter?

Veröffentlichte Beispiele 2026 liegen meist zwischen 70 und 150 € im Monat, je nach Versicherer, Alter, Leistungsumfang und ob die Pflegepflichtversicherung enthalten ist. Die Allianz nennt für eine 19-jährige Anwärterin beim Bund 72,34 € inklusive 35,27 € Pflegepflichtversicherung (Stand Mai 2026).

Was zahlen Beamtenanwärter in der gesetzlichen Krankenversicherung?

Ohne pauschale Beihilfe den vollen Beitrag: ermäßigter Satz 14,0 % plus Zusatzbeitrag (Durchschnitt 2026: 2,9 %) auf die Anwärterbezüge, dazu den halben Pflegesatz von 1,8 % (kinderlos ab 23 Jahren 2,4 %). Bei 1.744 € sind das rund 326 € bzw. 337 € im Monat (eigene Berechnung).

Warum ist der Anwärtertarif so günstig?

Weil er als Ausbildungsversicherung befristet werden darf (§ 195 Abs. 2 VVG) und deshalb keine oder nur geringe Alterungsrückstellungen bildet. Mit der Verbeamtung auf Probe wechseln Sie in den regulären Beamtentarif – dann steigt der Beitrag deutlich, im Allianz-Beispiel von 72,34 € auf 352,24 € (Stand Mai 2026).

Was kostet die PKV für ein Kind eines Beamtenanwärters?

Kinder erhalten meist 80 % Beihilfe; versichert werden 20 %. Veröffentlichte Beispiele liegen bei rund 50 bis 60 € im Monat, etwa 57,77 € bei der Allianz für ein Kind von 0 bis 15 Jahren (Stand Mai 2026). Wird das Kind innerhalb von zwei Monaten nach der Geburt angemeldet, gibt es keine Gesundheitsprüfung (§ 198 VVG).

Lohnt sich die PKV schon im Referendariat?

Rein rechnerisch meistens ja, weil Anwärter in der GKV keinen Arbeitgeberanteil bekommen. Ausnahmen sind Länder mit pauschaler Beihilfe, Familien mit beitragsfrei mitversicherten Angehörigen in der GKV und Fälle, in denen der weitere Weg im Beamtenverhältnis unsicher ist.

Quellen

  1. Allianz: Private Krankenversicherung im Referendariat (Beitragsbeispiele) – Stand Mai 2026
  2. Anlage VIII BBesG – Anwärtergrundbeträge – Fassung gültig ab 01.03.2024, abgerufen 10.10.2026
  3. Zoll-Karriere: FAQ (Anwärterbezüge mittlerer und gehobener Dienst) – abgerufen 10.10.2026
  4. § 240 SGB V – Beitragspflichtige Einnahmen freiwilliger Mitglieder
  5. § 55 SGB XI – Beitragssatz, Beitragszuschlag für Kinderlose
  6. § 195 VVG – Versicherungsdauer
  7. Stiftung Warentest: Private Krankenversicherung im Vergleich (Finanztest 3/2025) – 19.02.2025
  8. covago: Welche PKV ist die beste für Beamtenanwärter? (Sekundärquelle) – September 2026
  9. transparent-beraten: PKV für Beamte (Sekundärquelle) – 06.07.2026
  10. PKV-Verband: Entscheidungshilfe individuelle oder pauschale Beihilfe – Oktober 2025
  11. § 23 SGB XI – Versicherungspflicht in der privaten Pflegeversicherung
  12. DBV: Anwartschaft für Heilfürsorgeberechtigte (Versichererangabe) – abgerufen 10.10.2026
Redaktion Beihilfe-Rechner.de

Unsere Beiträge stützen sich auf Gesetze, Angaben von Behörden und Verbänden sowie veröffentlichte Unterlagen der Versicherer – jeweils mit Stand. So arbeiten wir.

Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zu der Beihilfe und der Krankenversicherung von Beamten (Stand: 10. Oktober 2026). Er ersetzt keine individuelle Beratung. Welche Lösung zu Ihnen passt, hängt von Ihrer persönlichen Situation ab, z. B. Alter, Gesundheit, Einkommen und Familie. Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität; Gesetze und Tarife ändern sich. Herausgeber: Beihilfe-Rechner.de. Beihilfe-Rechner.de ist kein Versicherungsmakler und bietet keine Versicherungs-, Rechts- oder Steuerberatung an; eine individuelle Beratung erfolgt ausschließlich durch spezialisierte Kooperationspartner mit Erlaubnis nach § 34d GewO.

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