Anwärter

PKV als Beamtenanwärter mit Vorerkrankung: Öffnungsaktion statt Ablehnung

Viele Anwärterinnen und Anwärter fürchten, mit einer früheren Behandlung oder einer chronischen Erkrankung keine private Krankenversicherung zu bekommen. Für Beamte gibt es dafür ein eigenes Sicherheitsnetz. Wir erklären es hier – ohne eine einzige Gesundheitsfrage an Sie.

Redaktion Beihilfe-Rechner.de Aktualisiert am 13. Oktober 2026 7 Min. Lesezeit
Inhalt (10 Abschnitte)
  1. Warum Vorerkrankungen für Anwärter eine Rolle spielen
  2. Öffnungsaktion für Beamtenanwärter: die Bedingungen
  3. Wann die Frist für Anwärter läuft
  4. Als Anwärter oder erst bei der Verbeamtung auf Probe?
  5. Beamtenanwärter PKV abgelehnt: was jetzt zählt
  6. Was höchstens 30 % Zuschlag für Anwärter bedeuten
  7. Öffnungsaktion oder normaler Antrag?
  8. Amtsärztliche Untersuchung und PKV: zwei verschiedene Prüfungen
  9. Angehörige mit eigener Frist
  10. So gehen Sie vor
Das Wichtigste in Kürze
  • Seit dem 1. Januar 2019 gilt die Öffnungsaktion der PKV auch für Beamte auf Widerruf: keine Ablehnung aus Risikogründen, keine Leistungsausschlüsse, Risikozuschlag höchstens 30 % (PKV-Verband, Stand Januar 2026).
  • Die sechs Monate beginnen mit dem Beginn des Beamtenverhältnisses – bei Anwärtern und Referendaren mit der Verbeamtung auf Widerruf, sonst mit der Verbeamtung auf Probe; nutzen können Sie die Öffnungsaktion nur einmal. Maßgeblich ist der Eingang des Antrags beim Versicherer.
  • Teilnehmen 16 Versicherer; die Hallesche wendet die Öffnungsaktion nicht auf Beamte auf Widerruf an, die Debeka vertreibt nicht über Makler.
  • Begünstigt ist nur die beihilfekonforme Restkostenversicherung; Ergänzungstarife und Wahlleistungen, die die Beihilfe nicht erstattet, sind nicht umfasst.

Für Beamtenanwärter mit Vorerkrankung führt der Weg in die PKV über die Öffnungsaktion: 16 Versicherer verzichten auf Ablehnung und Leistungsausschlüsse und begrenzen den Risikozuschlag auf höchstens 30 % des Tarifbeitrags. Seit 2019 gilt das auch für Beamte auf Widerruf – wenn der Antrag innerhalb von sechs Monaten nach der Verbeamtung beim Versicherer eingeht. Die Hallesche ist für Anwärter ausgenommen (PKV-Verband, Stand Januar 2026).

Warum Vorerkrankungen für Anwärter eine Rolle spielen

Ein normaler Antrag auf private Krankenversicherung enthält Gesundheitsfragen. Je nach Antwort darf der Versicherer einen Risikozuschlag verlangen, einzelne Leistungen ausschließen oder den Antrag ablehnen. Für Angestellte ist das selten dramatisch, weil sie in der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben können und der Arbeitgeber die Hälfte zahlt. Für Beamte sieht es anders aus: Sie bekommen in der GKV keinen Arbeitgeberanteil – außer in Ländern mit pauschaler Beihilfe. Eine Ablehnung in der PKV würde deshalb viel Geld kosten.

Genau dafür gibt es die Öffnungsaktion der PKV für Beamte. Sie ist keine gesetzliche Pflicht, sondern eine freiwillige Selbstverpflichtung der teilnehmenden Versicherer. Seit dem 1. Januar 2005 gilt sie für Beamtenanfänger, seit dem 1. Januar 2019 auch für Beamte auf Widerruf, also Anwärterinnen, Anwärter und Referendare.

Keine Gesundheitsfragen auf dieser WebsiteWir fragen hier nicht nach Diagnosen, Behandlungen oder Medikamenten – auch nicht im Beihilfe-Check. Ob für Sie ein normaler Antrag oder die Öffnungsaktion besser ist, klärt auf Wunsch ein spezialisierter Experte aus unserem Partnernetzwerk im vertraulichen Gespräch, mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung.

Öffnungsaktion für Beamtenanwärter: die Bedingungen

Bedingungen der Öffnungsaktion für Beamte auf Widerruf laut PKV-Verband, Broschüre „Erleichterte Aufnahme in die PKV für Beamte und deren Angehörige“, Stand Januar 2026.
PunktRegel für Anwärter
Ablehnung aus Risikogründenausgeschlossen
Leistungsausschlüssewerden nicht vorgenommen; auch Erkrankungen vor Vertragsbeginn sind mitversichert
Risikozuschlaghöchstens 30 % des tariflichen Beitrags
Frist6 Monate ab Beginn des Beamtenverhältnisses; maßgeblich ist der Antragseingang beim Versicherer
Tarifezunächst die Tarife, die der Versicherer für Beamte auf Widerruf öffnet; nur beihilfekonforme Restkostenversicherung
Nicht umfasstBeihilfeergänzungstarife; Wahlleistungen nur, soweit die Beihilfe sie erstattet
Pflegepflichtversicherungkein gesundheitsabhängiger Risikozuschlag (§ 110 Abs. 1 Nr. 2 d SGB XI)
Ausnahmen bei VersicherernHallesche nicht für Beamte auf Widerruf; LIGA nur für katholische Priester
Ausgeschlossennach Wahl der pauschalen Beihilfe; nach früherer privater Vollversicherung (Ausnahme: z. B. über die Eltern versicherte Kinder)

Ein Punkt verdient besondere Beachtung: Wer als Kind über die Eltern privat versichert war, gilt grundsätzlich nicht mehr als „erstmalig“ privat Versicherter. Der PKV-Verband nennt aber genau diesen Fall – Kinder, die nach der Ausbildung verbeamtet werden – als Ausnahme, weil die erneute Notwendigkeit nicht vorhersehbar war. Viele Anwärter aus Beamtenfamilien profitieren davon.

Wann die Frist für Anwärter läuft

Die sechs Monate beginnen mit dem Beginn des Beamtenverhältnisses – bei Anwärtern und Referendaren mit der Verbeamtung auf Widerruf, sonst mit der Verbeamtung auf Probe; nutzen können Sie die Öffnungsaktion nur einmal. Maßgeblich ist der Eingang des Antrags beim Versicherer. Für den Fristbeginn zählt der Tag, der in Ihrer Ernennungsurkunde als Beginn steht. Wird der Antrag erst am letzten Tag gestellt, kann der Versicherungsbeginn auch nach Fristende liegen – entscheidend ist der Eingang des Antrags (PKV-Verband).

Vorsichtig gerechnetes Fristende der Öffnungsaktion (Tag vor dem gleichen Kalendertag sechs Monate später); eigene Berechnung nach §§ 187, 188 BGB, Stand 10.10.2026. Maßgeblich sind Urkunde und Bedingungen des Versicherers.
Beginn des BeamtenverhältnissesAntrag spätestens beim VersichererStand am 10.10.2026
01.04.202630.09.2026abgelaufen
01.05.202631.10.2026noch 21 Tage
01.08.202631.01.2027noch 113 Tage
01.09.202628.02.2027noch 141 Tage
01.10.202631.03.2027noch 172 Tage

Ihr eigenes Datum mit Kalender-Erinnerung 30 Tage vorher berechnet der Fristen-Rechner für die Öffnungsaktion.

Als Anwärter oder erst bei der Verbeamtung auf Probe?

Die Öffnungsaktion gilt nur einmal. Für Anwärter mit Vorerkrankung ist das die wichtigste strategische Frage:

Schon als Anwärter nutzen

  • Sie sind ab dem ersten Tag privat versichert, meist im günstigen Anwärtertarif.
  • Der Zuschlag bleibt auf 30 % begrenzt, auch wenn sich bis zur Probezeit etwas ändert.
  • Kein teurer GKV-Beitrag ohne Arbeitgeberanteil während der Ausbildung.

Erst bei Probe nutzen

  • Bis dahin gesetzlich versichert – ohne pauschale Beihilfe zum vollen Beitrag.
  • Die pauschale Beihilfe dürfen Sie nicht wählen, sonst ist die Öffnungsaktion verloren.
  • Vorteil: Sie wählen den Beamtentarif direkt, ohne Umstellung aus dem Anwärtertarif.

Wer die Öffnungsaktion schon als Anwärter nutzt, sollte vor dem Antrag schriftlich klären, wie der Anwärtertarif bei der Verbeamtung auf Probe umgestellt wird und ob ein vereinbarter Zuschlag dabei mitwandert. Einen allgemeinen gesetzlichen Anspruch auf eine prüfungsfreie Umstellung gibt es nicht. Mehr dazu im Ratgeber Anwärtertarif: Ende und Umstellung.

Beamtenanwärter PKV abgelehnt: was jetzt zählt

Manche Anwärter stellen zuerst einen normalen Antrag oder eine anonyme Anfrage und erhalten eine Absage. Das ist kein Endpunkt, solange die 6-Monats-Frist läuft. Wichtig sind drei Regeln aus der Broschüre des PKV-Verbands:

  • Erstantrag zählt: Die erleichterten Bedingungen muss nur der Versicherer gewähren, bei dem Sie den verbindlichen Erstantrag gestellt haben.
  • Nicht teilnehmender Versicherer: Haben Sie den Erstantrag bei einem Unternehmen gestellt, das nicht teilnimmt, können Sie den Antrag noch einmal bei einem teilnehmenden Versicherer stellen.
  • Hinweispflicht: Enthält ein Antrag keinen Verweis auf die Öffnungsaktion, weisen teilnehmende Versicherer darauf hin, wenn erkennbar ist, dass eine Aufnahme nur zu erleichterten Bedingungen in Betracht kommt.

Praktisch heißt das: Stellen Sie keinen weiteren verbindlichen Antrag, bevor klar ist, bei welchem Versicherer und in welchem Tarif Sie die Öffnungsaktion nutzen. Vergleiche gehören in gekennzeichnete, unverbindliche Anfragen. Wie anonyme Risikovoranfragen allgemein funktionieren, erklärt PKV-trotz-Vorerkrankung.de.

Was höchstens 30 % Zuschlag für Anwärter bedeuten

Der Zuschlag bezieht sich auf den tariflichen Beitrag der Krankenversicherung, nicht auf die Pflegepflichtversicherung – dort fällt über die Öffnungsaktion kein gesundheitsabhängiger Zuschlag an. Wie hoch er im Einzelfall ist, legt der Versicherer fest; 30 % ist die Obergrenze, nicht der Regelfall. Die Rechnung am veröffentlichten Allianz-Beispiel (Anwärterin, 19 Jahre, Bund, 50 % Beihilfe, Stand Mai 2026):

Modellrechnung Höchstzuschlag; Beitrag 72,34 € inklusive 35,27 € Pflegepflichtversicherung (Allianz, Mai 2026), Zuschlag nur auf den Krankenversicherungsanteil; eigene Berechnung, keine Prognose für Ihren Fall.
Bausteinohne Zuschlagmit Höchstzuschlag 30 %
Krankenversicherung (Anwärtertarif)37,07 €48,19 €
Pflegepflichtversicherung35,27 €35,27 €
Monatsbeitrag gesamt72,34 €83,46 €

Auch mit Höchstzuschlag bleibt der Anwärtertarif in diesem Beispiel weit unter dem GKV-Beitrag, den ein Anwärter ohne pauschale Beihilfe allein trägt – bei 1.744 € Anwärterbezügen rund 326 bis 337 € (eigene Berechnung). Fällt der Grund für einen Zuschlag später weg, können Sie nach § 41 VVG eine Herabsetzung verlangen; ob das zutrifft, entscheidet der Versicherer im Einzelfall. Eine Bandbreite der Beiträge für Ihre Familie zeigt der Rechner PKV-Kosten für Beamte.

Öffnungsaktion oder normaler Antrag?

Die Öffnungsaktion ist ein Sicherheitsnetz, kein Pflichtweg. Ein normaler Antrag kann Vorteile haben: Sie wählen frei aus allen Beihilfetarifen, auch solchen, die ein Versicherer nicht für die Öffnungsaktion öffnet, und können Beihilfeergänzungstarife gleich mit beantragen. Kommt dabei ein Zuschlag heraus, der unter dem liegt, was über die Öffnungsaktion zu erwarten wäre, ist das kein Nachteil. Führt ein normaler Antrag dagegen zu Leistungsausschlüssen oder einer Ablehnung, ist die Öffnungsaktion meist der bessere Weg – solange die Frist läuft.

Welche Variante in Ihrem Fall passt, lässt sich nur mit Ihren Gesundheitsangaben beurteilen. Diese gehören in ein vertrauliches Gespräch, nicht auf eine Website. Auf Wunsch übernimmt das ein spezialisierter Experte aus unserem Partnernetzwerk (Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach § 34d GewO): Angebote mehrerer Versicherer einholen, die Fristen im Blick behalten und dafür sorgen, dass der eine verbindliche Antrag beim richtigen Versicherer landet.

Amtsärztliche Untersuchung und PKV: zwei verschiedene Prüfungen

Viele Fragen rund um Vorerkrankungen drehen sich eigentlich um die Verbeamtung selbst. Die gesundheitliche Eignung für das Beamtenverhältnis prüft Ihr Dienstherr; dazu gehört in der Regel eine amtsärztliche Untersuchung. Das ist eine Frage des Dienstrechts, nicht der Krankenversicherung. Wir geben dazu keine Einschätzung ab – Ansprechpartner sind Ihr Dienstherr, der Amtsarzt und gegebenenfalls eine Gewerkschaft oder ein Anwalt für Beamtenrecht.

Für die PKV gilt umgekehrt: Die Gesundheitsfragen im Antrag beantworten Sie vollständig und wahrheitsgemäß, auch bei der Öffnungsaktion. Der Versicherer braucht sie, um über einen Zuschlag zu entscheiden. Wer früher wegen einer Verletzung der Anzeigepflicht aus einer privaten Krankenversicherung ausscheiden musste, hat laut PKV-Verband keinen Anspruch auf Aufnahme über die Öffnungsaktion.

Angehörige mit eigener Frist

Partner und Kinder von Anwärtern können die Öffnungsaktion ebenfalls nutzen, wenn sie bei der Beihilfe berücksichtigungsfähig und nicht gesetzlich pflichtversichert sind. Ihre Frist: sechs Monate ab der erstmaligen Berücksichtigungsfähigkeit – bei Angehörigen von Beamten auf Widerruf unabhängig davon, ob der Anwärter selbst schon privat versichert ist. Aufgenommen werden sie beim Versicherer des Anwärters. Für Neugeborene ist die Kindernachversicherung innerhalb von zwei Monaten nach der Geburt meist der einfachere Weg (§ 198 VVG).

So gehen Sie vor

1. Frist sichern

Beginn laut Urkunde plus sechs Monate notieren – vorsichtig gerechnet.

2. Vertraulich klären

Im Beratungsgespräch, nicht in Online-Formularen: normaler Antrag oder Öffnungsaktion?

3. Unverbindlich anfragen

Teilnehmende Versicherer, für Widerrufsbeamte geöffnete Tarife, Umstellungsregel auf Probe.

4. Ein verbindlicher Antrag

Ausdrücklich über die Öffnungsaktion, vollständig, rechtzeitig vor Fristende.

Alle Schritte vom Dienstantritt an fasst die Seite PKV für Beamtenanwärter zusammen. Satz, Frist und Länderregeln für Ihre Situation zeigt der kostenlose Beihilfe-Check – ohne Gesundheitsfragen.

Häufige Fragen

Kann ich als Beamtenanwärter mit Vorerkrankung in die PKV?

Ja. Über die Öffnungsaktion verpflichten sich 16 private Krankenversicherer, Beamte auf Widerruf nicht aus Risikogründen abzulehnen, keine Leistungen auszuschließen und Zuschläge auf höchstens 30 % des Tarifbeitrags zu begrenzen. Voraussetzung ist ein Antrag innerhalb von sechs Monaten nach Beginn des Beamtenverhältnisses (PKV-Verband, Stand Januar 2026).

Was tun, wenn ein Versicherer meinen Antrag als Anwärter abgelehnt hat?

Prüfen Sie, ob Ihre 6-Monats-Frist noch läuft. Die erleichterten Bedingungen muss der Versicherer gewähren, bei dem Sie den verbindlichen Erstantrag gestellt haben; nimmt er nicht an der Öffnungsaktion teil, können Sie den Antrag laut PKV-Verband noch einmal bei einem teilnehmenden Versicherer stellen. Lassen Sie sich dabei beraten, bevor Sie einen weiteren verbindlichen Antrag unterschreiben.

Gilt die Öffnungsaktion bei jedem Versicherer für Anwärter?

Nein. Die Hallesche wendet sie nicht auf Beamte auf Widerruf an, die LIGA versichert nur katholische Priester. Bei den übrigen teilnehmenden Unternehmen gilt sie zunächst in den Tarifen, die für Beamte auf Widerruf offen sind (PKV-Verband, Stand Januar 2026).

Soll ich die Öffnungsaktion als Anwärter oder erst bei der Verbeamtung auf Probe nutzen?

Sie gilt nur einmal. Als Anwärter sind Sie sofort günstig privat versichert; ob der Anwärtertarif später ohne neue Prüfung in den Beamtentarif umgestellt wird, regeln die Tarifbedingungen. Wer als Anwärter gesetzlich versichert bleibt, kann die Öffnungsaktion bei der Verbeamtung auf Probe nutzen – nicht aber nach Wahl der pauschalen Beihilfe.

Hat die PKV-Aufnahme etwas mit der amtsärztlichen Untersuchung zu tun?

Nein. Die amtsärztliche Untersuchung betrifft Ihre gesundheitliche Eignung für das Beamtenverhältnis und ist Sache des Dienstherrn. Die Aufnahme in die PKV ist ein privater Vertrag mit eigenen Gesundheitsfragen. Fragen zur Eignung beantworten Ihr Dienstherr und der Amtsarzt, nicht ein Versicherungsmakler.

Quellen

  1. PKV-Verband: Erleichterte Aufnahme in die PKV für Beamte und deren Angehörige (Broschüre) – Stand Januar 2026
  2. PKV-Serviceportal: Wie können Beamte mit Vorerkrankungen in die PKV wechseln?
  3. § 199 VVG – Beihilfeempfänger
  4. § 198 VVG – Kindernachversicherung
  5. § 110 SGB XI – Private Pflegepflichtversicherung
  6. Allianz: Private Krankenversicherung im Referendariat (Beitragsbeispiel) – Stand Mai 2026
Redaktion Beihilfe-Rechner.de

Unsere Beiträge stützen sich auf Gesetze, Angaben von Behörden und Verbänden sowie veröffentlichte Unterlagen der Versicherer – jeweils mit Stand. So arbeiten wir.

Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zu der Beihilfe und der Krankenversicherung von Beamten (Stand: 13. Oktober 2026). Er ersetzt keine individuelle Beratung. Welche Lösung zu Ihnen passt, hängt von Ihrer persönlichen Situation ab, z. B. Alter, Gesundheit, Einkommen und Familie. Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität; Gesetze und Tarife ändern sich. Herausgeber: Beihilfe-Rechner.de. Beihilfe-Rechner.de ist kein Versicherungsmakler und bietet keine Versicherungs-, Rechts- oder Steuerberatung an; eine individuelle Beratung erfolgt ausschließlich durch spezialisierte Kooperationspartner mit Erlaubnis nach § 34d GewO.

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